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Nach dem Essen eine gute Tasse Kaffee

Viele Menschen brauchen nicht nur morgens, direkt nach dem Aufstehen die erste Tasse Kaffee, sondern sind genauso süchtig nach einem Kick Koffein nach dem Essen zur Verdauung oder einfach zwischendurch.

Natürlich sollte der Kaffee nicht allzu viel Arbeit machen und trotzdem perfekt schmecken. Darum setzen sich Kaffeeautomaten und Espressomaschinen in den letzten Jahren in Deutschland immer weiter durch und sind inzwischen auch sehr erschwinglich geworden.

Günstiger als ein Kaffeeautomat und dennoch mit vollem, teilweise sogar besserem Geschmack sind sogenannte Siebträgermaschinen, wie wir einmal näher betrachten wollen:

Espressomaschinen – worauf achten?

Beim Kauf einer guten Siebträgermaschine sollte man sich nicht (bzw. nicht nur) vom äußeren leiten lassen. Denn sonst ist unter Umständen der Kauf schnell bereut oder man wundert sich, warum der Kaffee nicht so gut schmeckt, wie beim Nachbarn, der die teure Maschine hat. Wir listen auf, worauf beim Kauf zu achten ist:

  1. Der Wassertank

Der Wassertank Ihrer neuen Espressomaschine sollte einerseits groß genug sein, damit nicht ständig Wasser nachgefüllt werden muss. Andererseits sollte er leicht entnehmbar sein, damit das Nachfüllen nicht zum Problem wird. Ein Wassertank zum Beispiel, der hinter der Maschine sitzt, ist meist schwerer zu entnehmen und zu befüllen, als ein Tank, der seitlich sitzt.

  1. Der Kessel

Der Kessel einer Siebträgermaschine kann aus verschiedenen Materialien bestehen. Sie sollten nach Möglichkeit keine Maschine nehmen, bei der der Kessel aus Aluminium besteht. Diese Sorte Kessel kann dazu führen, dass der Kaffee einen seltsamen, metallischen Beigeschmack hat. Darüber hinaus wird vermutet, dass eine Aluminiumaufnahme für unseren Organismus ungesund ist. Erwerben Sie also lieber eine Maschine, bei der der Kessel aus Messing oder Stahl besteht.

  1. Die Pumpe

Für einen guten Kaffee ist es unerlässlich, dass er unter hohem Druck gebrüht wird. Aus diesem Grund sollte eine gute Siebträgermaschine mindestens einen Druck von 10 bar aufweisen, besser sind jedoch 15 bar. Die vorgestellten Siebträgermaschinen auf dieser Fachseite haben übrigens alle einen entsprechenden Druck.

  1. Der Siebträgereinsatz

Es gibt Maschinen mit einem Siebträgereinsatz für einen Kaffee, aber auch für zwei Kaffee gleichzeitig. Wenn Sie also regelmäßig Besuch haben und mehrere Espresso gleichzeitig benötigen, so macht es Sinn, eine Maschine zu wählen, die auch einen Siebträgereinsatz für zwei Kaffee gleichzeitig mit sich bringt.

  1. Milchaufschäumer

Sie trinken gerne Latte, Cappuccino und andere Milchspezialitäten? Dann ist vielleicht ein Gerät mit Milchaufschäumer für Sie die richtige Wahl. Sollten Sie sich hierzu entscheiden, so ist aus Gründen der Hygiene und auch aus Gründen der Haltbarkeit ein Milchaufschäumer aus Messing oder Stahl einem aus Kunststoff vorzuziehen.

  1. Tassenwärmer

Einige wenige Siebträger verfügen auch über einen Tassenwärmer. Hier werden die Tassen vorgewärmt, was den Vorteil hat, dass der Kaffee nicht bereits beim Einlauf in die Tasse wieder abkühlt. Vor allem wenn es kühler ist, macht diese Funktion wirklich Sinn.

Fazit

Wenn Sie eine neue Espressomaschine suchen, dann sollten Sie sich vorher genau überlegen, welche Funktionen Sie benötigen. Nicht immer ist die günstigste oder optisch ansprechendste Maschine auch für Ihre Zwecke die geeignetste.

 


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